Sieben Schritte, keine
Überraschungen.
So läuft ein Abbruch bei uns vom ersten Anruf bis zum geräumten Platz und dem Entsorgungsnachweis. Jeder Schritt hat eine Frist und eine verantwortliche Person.
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Sie schildern, was weg soll. Wir sagen sofort, ob es zu uns passt und wenn nicht, wen Sie besser fragen.
Gebraucht wird die Adresse und eine grobe Vorstellung der Grösse. Pläne sind willkommen, aber keine Bedingung.
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Der Bauführer geht durch jedes Geschoss: Konstruktion, Zufahrt, Nachbarschaft, Werkleitungen und was stehen bleiben soll.
Dabei zeigt sich meist, was in der ersten Idee zu knapp gerechnet war. Besser jetzt als am zweiten Abbruchtag.
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Ab 200 m³ Rückbau ist sie Pflicht. Ein unabhängiges Fachlabor nimmt Proben von Klebern, Platten, Fugen und Dachbahnen.
Der Bericht bestimmt alles Weitere: Reihenfolge, Schutzmassnahmen, Entsorgungsweg und einen guten Teil des Preises.
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Getrennt nach Ausbau, Schadstoff, Abbruch, Transport und Entsorgung je Fraktion. Was nicht drin ist, steht ebenfalls drin.
Regiearbeiten weisen wir mit Stundenansatz aus, damit später nichts vermischt wird.
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Abbruchbewilligung, Anzeige bei der Suva, Staubschutz, Erschütterungsmessung und ein Brief an die Nachbarn.
Wer weiss, wann es laut wird, ruft nicht die Polizei. Wir schreiben Termine und Zeiten vorher an.
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Erst Schadstoffe, dann Ausbau, dann Trennung nach Material, zuletzt die Struktur. Ein fixer Bauführer bleibt Ihre Ansprechperson.
Jeden Freitag ein kurzer Rapport: Fotos, Terminstand, offene Punkte. Nebelkanonen laufen, solange gebrochen wird.
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Gemeinsamer Rundgang auf dem geräumten Platz, Mängelliste mit Fristen, Schlussrechnung erst nach erledigter Liste.
Dazu der Entsorgungsnachweis für jede Fraktion und jede Fuhre — nachvollziehbar bis zur letzten Mulde.
Schritt 01
Anfrage stellen
Je konkreter die Angaben, desto schneller die Antwort.
Fehlt etwas, fragen wir nach — anfangen können wir trotzdem.
Direkt
Lieber gleich anrufen?
Werkhof Oberglatt, Montag bis Freitag 07 – 17 Uhr.